Montag, 1. Mai 2017

Montagsfrage #10

Das erste Quartal des Jahres ist vorrüber. Zum Wochenstart und nach kurzer Blogpause gibts heute mal wieder einen Beitrag. Es kommt von der lieben buchfresserchen eine Frage, die zum Thema Leseübersicht behalten und meinem derzeitigen Leseverhalten passt. 


Von uns Bloggern möchte sie heute wissen:

Führst du Leselisten ( egal welcher Art)? Wennja, warum? Wenn nein, warum nicht? Wie sehen diese Listen aus?






Also eine reine Leseliste in der nur dieser Status "Gelesen" vorkommt führe ich nicht wirklich. Ich habe, wie viele denke ich, ein Journal in dem ich so ziemlich alles rund ums Lesen festhalte. Dazu gehören alle Neuzugänge, die Blogplanung der Beiträge, die Übersicht der Challenges, alles zu Rezi-Exemplaren (Verlagstermine/ Absprachen) und natürlich auch mein Lesestatus!



Warum ich es nicht separat behandle? Nun ja, ich reise viel hin und her. Studium, Familie und Freundeskreis befinden sich nicht am selben Ort. Ich möchte also Mobil sein mit meinen Unterlagen und alles Kompakt bei mir haben. Der Blog soll ja nicht jedes mal, wenn ich für eine Woche unterwegs bin stillstehen. Ich vermerke in einem Lesekalender in diesem Journal also nur den Lesebeginn eines Buches und auch wann es Beendet und wie es Bewertet wurde. Für eine totale Übersicht nutze ich lovelybooks. Das scheint mir ganz sinnvoll, da auch ein Lesejournal mal Seiten technisch zu Ende geht und ein neues Begonnen wird. 

Warum ich es allgemein führe, ist die Tatsache eine Zahl nennen zu können! Manchmal taucht die Frage auf: Wie viele von deinen Büchern hast du bereits gelesen? Und naja, dann jedes mal durch mein Regal zu zählen wäre glaube ich echt nervig. ^^ Auch weil gelesene und ungelesen ungeordnet zusammen stehen. Ich möchte sie nicht in verschiedenen Regalen trennen. Buchfresserchens gelesene Bücher, mit mehr als 1000, kann ich nicht vorweisen. Ist aber eine Zahl die ich vll auch irgendwann mal knacke. Wir werden es sehen!

Wie ist es bei euch? Leseliste eher auf Papier, etwas direkt in der Hand haben! Oder lieber digital? 
Ich bin gespannt wie ihr dazu steht?


Kommentare:

  1. Huhu,
    dein Bookjournal sieht aber wirklich sehr hübsch aus! Ich hatte auch mal vor eines anzufertigen, aber ich kriege es nie so kreativ wie alle anderen hin und schreibe mir deshalb einfach alles in einen Ordner jetzt. x) Und ja wow, 1000 gelesene Bücher sind natürlich eine echte Menge, ich wünsche dir viel Glück bim Erreichen dieser Menge, mal schauen ob ich es auch hinkriege.
    Aber ich mag Leselisten sowohl auf Papier wie auch auf Pc. Digital kann man einfach schneller und einwandfreier etwas ändern, aber wenn das verloren geht/gelöscht ist, gibt es dann zum Glück noch das auf Papier! :-)
    Hier auch mein Beitrag dazu, wenn du mal vorbeischauen willst :)

    Liebe Grüße
    Tanja ♥

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    1. Vielen Dank Tanja :)
      Ich hab auch ein zwei begonnen und war irgendwie nicht zufrieden mit der Art der Aufteilung. Jetzt, so wie es ist, führe ich es gerne! Ich ann gut nachvollziehen das man wenn man sich eins gestalten möchte, oft dann doch nicht wirklich dazu kommt. Einen Ordner führen ist da ein guter Anfang und vll findest du für dich ja doch irgendwann das was du dir vorstellst und trägst dann alles ein!
      Ich bin und bleibe, auch wenn ich digital alles nebenbei führe, hauptsächlich der Papierfreund ^^
      Hab eine schöne Woche noch,
      LG Anne

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  2. Hallo!

    Ich kann nur zustimmen, das Bookjournal sieht wirklich toll aus. Ich selbst hab schon mehrere angefangen, aber leider bin ich zu sehr in der digitalen Welt gelandet. Alles, was ich niederschreiben muss ich Journals, Terminkalendern, Büchern, höre ich nach spätestens ein paar Wochen wieder auf. Ich führe diverse kurze Listen auf meinem iPhone, z.B. Bücher der neuen Verlagsvorschauen, die ich vielleicht haben will oder welche Rezensionen ich demnächst schreiben möchte. Manchmal notiere ich mir dort auch Bücher, die ich demnächst lesen will, aber solche Leselisten halten bei mir nicht lange, weil ich dann plötzlich in einer anderen Stimmung bin und Schwupps ist die Liste hinfällig.

    Viele Grüße, Ramona (#litnetzwerk)

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    1. Solche Momente kenn ich gut. War auch oft schon bei mir so! Angefangen, Leseflaute und dann schleifen gelassen. Ich habe muss ich zugeben erst richtig damit angefangen als Studium, Buchblog und private Termine so übermäßig viel wurden, dass mein Kopf im Chaos endete. ^^
      Witziger weise ist seit dem mehr Konsequenz im führen dieses Lesejournals und daran hat sich bis jetzt nichts geändert. Ich denke das irgendwann vll bei jedem ein Moment kommt, an dem man vll es doch durchhält. Das digital auch eine Lösung sein kann, ist denke ich in der heutigen Zeit völlig normal und vielleicht liebe Ramona ist das genau das richtige für dich. Mach genauso weiter wie du dich wohlfühlst!

      Lg Anne

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  3. So ein Lesejournal finde ich ja echt toll, liebe Anne. Bedauerlicherweise bin ich da allerdings nicht so diszipliniert, dass ich wirklich alles dort eintrage(n würde). Ich habe das mal ausprobiert, aber schon schnell kapituliert. *seufz*
    Letztes Jahr habe ich es mal mit Leselisten probiert, aber sie meistens überhaupt nicht "abgearbeitet". Ich lese lieber das, worauf ich gerade Lust habe, bewundere aber wirklich alle, die sich strikt an ihre Listen halten können. Ich bin da leider zu sprunghaft.
    Alles Liebe
    Kitty ♥
    #litnetzwerk

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    1. Ich kann dich gut verstehen, liebe Kitty. Das was ich führe, ist auch eher eine Aufzeichnung. Darüber was ich alles bereits gelesen habe, wie es von mir bewertet wurde, wie lange ich daran gelesen habe und was ich so an Seiten geschafft habe. Leselisten, also eine Aufzeichnung abarbeiten was ich mir vornehme, da geht es mir wie dir. Ich greife lieber nach Lust und Laune zu den Büchern. Da will ich mir nicht schon im voraus alles als muss festlegen. ^^

      Lg Anne

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  4. Huhu,

    oh wie schön, du führst auch ein Journal. Ich habe sowas als Kalender generell und jezt auch angefangen einzutragen von wann bis wann ich welche Bücher gelesen habe, weil ich das im Nachhinein ganz schön finde und meine Journals auch wie Tagebücher aufheben wenn sie voll sind. Ansonsten habe ich ja für die groben Monatsüberblicke, den SUB etc meinen Blog als Übersicht.

    Außerdem mache ich Anfang des Monats immer noch Leselisten, was ich mir vornehme zu lesen. Einfach auch um die Challenges an denen ich teilnehme etwas zu planen und wann ich die Reziexemplare lese.
    Heute ist passenderweise wieder eine online gegangen :)

    Viele Grüße, Julia

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    1. Schön das du auch Freude am Jounal führen hast. Es ist in der Tat eine Art Tagebuch und erinnert uns an all die Geschichten. Natürlich zeigt es uns auch wie sich unser Leseverhalten über sie Zeit verändert hat! Was ich ziemlich spannend finde ;)

      Leselisten führe ich nicht mehr. Ich hab da so einen kleinen Stapel, der ist sozusagen meine Leseliste ^^

      Liebe Grüße
      Anne

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